Grenz­stein­wan­der­weg

Wandern, Foto: LKEE_An­dre­as Franke
Wanderung entlang der alten sächsisch-preußischen Grenze von 1815, beginnend zwischen Merzdorf und Gröden mit der Grenz­stein­num­mer 175 und endend bei Ortrand mit der Grenz­stein­num­mer 160. Nach den Be­frei­ungs­krie­gen vom na­po­leo­ni­schen Joch im Jahre 1813 wurden in Europa die Grenzen neu gezogen. Die Schlussakte wurde 1815 un­ter­zeich­net, damit traten die neuen Grenzen in Kraft. Der nördliche Teil des Kö­nig­rei­ches Sachsen wurde dem Königreich Preußen zugeordnet, so auch das Gebiet des Schra­den­lan­des. Entlang der alten Grenze zwischen Preußen und Sachsen lässt sich aktiv noch viel mehr Landschaft entdecken. Auf dem Grenz­stein­weg befindet sich der Hei­de­berg­turm auf dem Heideberg, der mit 201,4 m die letzte große Erhebung vor der nördlichen Ebene und höchster Punkt in Brandenburg ist. Der Aus­sichts­turm kann aktuell nicht bestiegen werden, da er wegen Sanierung vor­rü­ber­ge­hend geschlossen ist.

Länge: 31 km
Start: Merzdorf
Ziel: Ortrand
Weg­stre­cken­zei­chen: rot-grüner Balken auf weißem Hintergrund

We­ge­be­schaf­fen­heit/Stre­cken­aus­bau
Die Tour führt über na­tur­be­las­se­ne, z.T auch asphal­tier­te Wege, ebenes Gelände, Anstieg zur Heidehöhe (200m über NN)

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